Das Team
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Das zusammen - Team

Torsten Stoll
Initiator |
Als Erstes sei all denen Dank gesagt, die stollart bisher führten, denn ich bin absolut unfähig dazu. Andre Dickmann erstellte die erste Homepage, die Stephan Hättich aus Haslach übernahm (siehe „Der neue Chef). Mit Rudolstadt begann auch eine neue Ära, die des Schreibwettbewerbes. Jeannin Litsch, Schülerin am Rudolstädter Gymnasium, stellte die ersten Einsendungen auf die Seite, bevor Saale-Net die professionelle Betreuung übernahm. Im Sommer 2003 ging die Firma pleite. Sabine Jahn betreute stollart trotz Arbeitslosigkeit weiter, ihr gebührt besonderer Dank an dieser Stelle. Auch wenn mit der Übernahme durch „IKoRS“ eine Plattform entstanden ist, die mit der alten Homepage rein gar nichts mehr zu tun hat, ist Sabine neben Stephan Hättich stollart die längste Zeit treu geblieben. Auch Karin Vogler (ehem. Saale-Net) stand und steht zu jeder Zeit helfend an stollart’s Seite.
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Marén Grohmann – Altenpflegerin. Sie startete im April zusammen mit Familie Hesse eine Unterschriftensammlung mit durchschlagendem Erfolg (siehe Presse). Über diese Aktion lernten wir uns kennen und schätzen und sind seitdem ein unschlagbares Team. Wenn es eine Chefin bei stollart gibt, dann ist sie das. Marén ist sozusagen das Organisationsbüro der gesamten Bewegung. Um so erstaunlicher, das sie alles zwischen ihren Früh- und Spätschichten managt. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, das ohne sie jetzt nichts mehr liefe. Solltet ihr irgendeine Frage haben, wo, was, wann, wie, war, ist, sein wird… fragt Marén, nicht mich. |
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Stephan Metzner – Inhaber von „IKoRS“. Er stellt die Basis aller weiteren Aktionen dar. Durch ihn wird die Vielfältigkeit der Bewegung überhaupt erst darstellbar. Das ist wiederum die Basis für Sponsorensuche, Öffentlichkeits- und Pressearbeit, aber auch Einbeziehung aller Interessierten bundesweit und darüber hinaus. Mit ihm macht stollart einen Quantensprung. Sollte euch die neue Plattform von stollart gefallen, wisst ihr nun, wem der Dank gebührt. |
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Christiane H. – Studentin.
Sie ist die längste Zeit mit dem Schreibwettbewerb verbunden. Logisch, sie schrieb nämlich die erste Einsendung. Unsere Begegnung sollte sich in gewisser Hinsicht als schicksalhaft herausstellen.
Zumindest fand ich mich in einer Geschichte wieder, die ich kaum für möglich gehalten hätte. Leider hat sie tatsächlich stattgefunden.
Als Resultat dieser Geschichte ist eine Station der Literatenmeile entstanden, die speziell auf ihre Mitarbeit zurückzuführen ist. Es ist aber nicht das einzigste Schaufenster, welches Christiane maßgeblich mitgestaltet hat. Spätestens, wenn es etwas zu malen oder zu zeichnen gibt, schreien wir von stollart alle nach ihr.
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Wolfgang Stoll – Selbständig.
Mein Bruder ist der Retter in der Not. Durch meine Kündigung am Rudolstädter Theater war ich gezwungen, wieder ein Engagement in Berlin anzunehmen. Von dort aus die ganze Aktion zu lenken und zu leiten, wäre unmöglich. Mein Bruder übernahm kurz meine Position und Wohnung in Rudolstadt. Das meiste liegt in seiner Hand, insbesondere die Herstellung der Plakate der Literatenmeile.
Er hat BWL in Rostock studiert und ist zusätzlich äußerst geschickt und sorgfältig. Ich wüsste ehrlich gesagt niemand anderen, der die großformatigen Plakate herstellen könnte. |
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